
Für alle Hobbyboxer/innen, die höhere Ansprüche an Kondition, Technik und Taktik, sprich boxerisches Können haben, sich gern auch "1zu1" messen und Sparring machen wollen - aber eben nur im Leichktontakt. Hier sind harte Schläge nicht erlaubt.
Viel Partnerübungen und Pratzenarbeit, komplexere Kombinationen, Meid- und Deckungstechniken, Intervall- und Konditionstraining am Boxsack sowie Sparring – sprich: Powern nach allen Regeln der Boxkunst.
Info zum Leichtkontakt: Wird bisher nur in der Schweiz und Frankreich wettkampfmäßig und im Jugendbereich praktiziert. Grundlage ist das Olympisch-Boxen, wobei wie der Name schon sagt, harte Schläge verboten sind, nur leicht getroffen/touchiert werden darf. Bei Wettkämpfen geht die Einteilung nach Größe, nicht nach Gewicht wie im Olympisch-Boxen, und es gelten andere Punktewertungen (es gewinnt, wer mehr und leichter trifft).
Leichtkontakt-Boxen ist ein guter Einstieg in das (richtige) Olympische Boxen, da alle Box-, Meid- und Verteidigungstechniken weitestgehend "angstfrei" von Anfang an geübt werden können. Leicht treffen ist außerdem anspruchsvoller, weil es mehr Präzision, Koordination und Technik verlangt. Der Schritt vom Leichtkontakt zum Olympisch-Boxen ist leicht, umgekehrt hingegen schwer. Weitere Infos unter: www.light-contact.ch (Schweizerische Leichtkontakt-Verband)
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